Die vier Varianten der Eigentumsbildung
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Eigennutzung: Die selbst genutzte, finanzierte Immobilie dient der Kapitalbildung. Zu Beginn fließt idealerweise ein fester Betrag als Startzahlung – in aller Regel sollten das mindestens 20 Prozent der Bausumme sein. Danach folgen Monatsraten zur Tilgung des Kredits, bis die Immobilie abbezahlt ist. Am Ende steht die schuldenfreie Immobilie als Gegenwert.
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Kapitalanlage: Sie nutzen den geschaffenen Wohnraum als Kapitalanlage. Sie vermieten ihn komplett, verwenden die Mieterträge zur Tilgung des Baukredits und fahren später damit Gewinne ein.
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Vermietung: Oder Sie vermieten die Immobilie so lange, bis Sie abbezahlt ist, um dann später selbst einzuziehen und miet- und sorgenfrei zu wohnen.
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Vermietung und Eigennutzung: Wer ein größeres Haus baut, kann einen Teil des Hauses selbst nutzen und den restlichen Wohnraum an andere vermieten.
Bei einem klug ausgeführten Bau lassen sich so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Wohnen in den eigenen vier Wänden und Finanzierung durch Teil-Vermietung.
Bei allen Bauprojekten ist es empfehlenswert, gemeinsam mit dem Architekten nach maßgeschneiderten Lösungen zu suchen. Auch Mieter danken Ihnen einen sinnvollen und attraktiv gestalteten Grundriss – weniger Ärger, höhere Mieterträge und mehr Erfolg bei der Mietersuche!
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